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A AntibabypilleAuto (benzinbetrieben)AtomreaktorAkupunkturAufzugAtombombe
Armbanduhrautomatische ArmbanduhrAutokran Achterbahnautogenes TrainingAspirin

 

 

 

1960 Antibabypille - Gregory Pincus US-amerikanischer Arzt

Schon die alten Ägypter benutzten Krokodilkot als Verhütungsmittel, auch heute noch verwenden ihn einige Naturvölker zur Empfängnisverhütung. Anfang des 20. Jahrhunderts galt das Thema Empfängnisverhütung noch als unzüchtig und stand unter Veröffentlichungsverbot. Die Irin Margaret Sanger wollte das so nicht hinnehmen. Ihre eigene Mutter war ständig schwanger. Als diese nach dem zehnten Kind starb ging Margaret nach Manhatten wo sie als Entbindungsschwester arbeitete Sie sieht die vielen Frauen, die ungewollt schwanger sind und selbst einen Abruch vornehmen, wobei sehr viele sterben. Margaret beginnt, sich für Geburtenkontrolle zu interessieren. 1913 reist Margaret nach Europa. Dort sammelt sie ein Jahr lang Informationen. Zurück in den USA gründet sie ihre eigene Monatszeitschrift und veröffentlicht Artikel zur Geburten-kontrolle. Die Zeitschrift wird verboten. Auch die 1916 von ihr eröffnete Klinik für landet für kurze Zeit im Gefängnis. 1951 trifft sie den Biochemiker Gregory Pincus und beauftragt ihn, ein Verhütungsmittel zu entwickeln. Gregory Pincus wies nach, dass die höhere Konzentration des Hor-mons Progesteron während der Schwan-gerschaft den Eisprung verhindert. Zu Beginn der 50er Jahre gelang es ihm hochwirksame progesteronähnliche Hor-mone synthetisch herzustellen. Aus über 200 Substanzen, die in Tierversuchen erprobt wurden, wählte Pincus drei für dieFrauen wird wieder Anwendung am Menschen aus. Die klinischen Versuche von 1954 führten zu dem in der Medizin fast einzigartigen Ergebnis der hundertprozentigen Wirksamkeit eines synthetischen Medikaments.
1960 kommt in den USA die erste Antibabypille auf den Markt. Ein Jahr später gibt´s in Deutschland "Anovlar", frei übersetzt: kein Eisprung. Diese Pille kostet 8,50 DM (4,35 ¥) im Monat und hat das Sechsfache an Wirkstoffen heutiger Pillen. geschlossen.Margaret

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1853/1897 Aspirin (Acetylsalicylsäure) Charles Gerhardt

Felix Hoffmann deutscher Chemiker und Apotheker stellt 1897 zum ersten Mal Aspirin in medizinisch reiner Form her. Hoffmann synthetisierte erstmals stabile, medizinisch nutzbare Acetylsalicylsäure (ASS). Berühmt wurde Acetylsalicylsäure unter dem Namen Aspirin, der von Bayer zur Vermarktung genutzt wird. Weniger bekannt ist, dass Felix Hoffmann – nur elf Tage nach der ASS-Synthese – Heroin (Diacetylmorphin) synthetisch herstellte. Beide Substanzen wurden schon vorher auf chemischem Wege hergestellt, jedoch nicht in medizinisch reiner Form. ASS wurde erstmals vom Franzosen Charles Frédéric Gerhardt im Jahr 1853, Heroin erstmals 1873 von Charles Robert Alder Wright, einem britischen Chemiker, synthetisiert.

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1885 - Auto (benzinbetrieben) Karl Benz

 

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1950 - Autokran - Hans Liebherr

Hans Liebherr - Baumeister, Erfinder und Firmengründer des Baumaschinenkonzerns Liebherr besuchte sieben Jahre lang die örtliche Volksschule und absolvierte danach eine Lehre im Baugeschäft des Stiefvaters. Nach dem zweiten Weltkrieg übernahm er das elterliche Baugeschäft und begann seine Ideen zur Vereinfachung der schweren Bauarbeit zu verwirklichen aus der Baufirma wurde ein Baumaschinenhersteller. 1950 baute er den ersten Autodrehkran.       

     

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1923 - automatische Armbanduhr - John Harwood

John Harwood beantragt in der Schweiz ein Patent für die von ihm erfundene automatische Armbanduhr mit Pendelschwungmasse. In Zusammenarbeit mit der Firma Fortis wurden die Uhren ab 1926 in Serie hergestellt. Die „Harwood perpetual“ wurde anlässlich der Basel Messe der Öffentlichkeit vorgestellt. Bis dato erfolgte der Aufzug der Armbanduhren über Krone und Aufzugswelle. Die Erfindung von Harwood hingegen nutzte die Bewegungsenergie am Handgelenk des Trägers zum Spannen der Uhrfeder mittels einer oszillierenden Schwungmasse im Zentrum der Uhr, ein Perpetuum mobile zur allgegenwärtigen Zeitanzeige. Eine zufällige Beobachtung spielender Kinder auf einer Wippe soll John Harwood die entscheidende Idee gegeben haben seinen legendären "Automatik-Mechanismus".

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1942 - Atomreaktor Enrico Fermi

 

2000 v. Chr. - Akupunktur in China

 

1743 - Aufzug in Versailles auf Geheiss Ludwigs XV.

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1810 - Armbanduhr

BreguetAbraham Louis Breguet - Schweizer Uhrmacher und Mechaniker. Er fertigte doppelte astronomische Uhren, doppelte Chronometer, Seeuhren, sympathetische Pendelwerke und metallische Thermometer. Er erlernte das Uhrmacher-handwerk in Neuchâtel und Versailles, studierte dann in Paris Mathematik und errichtete eine Werkstätte. 1783 erhielt er den Auftrag, eine Uhr für Marie Antoinette herzustellen. Neben dieser berühmten Uhr stellte er Uhren für Zar Nikolaus, den Herzog von Orleans, den König von England und für Napoleon her. 1810 baute er für die Königin von Neapel, Caroline Murat (Caroline Bonaparte), die erste Armbanduhr der Welt.

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1885 - Achterbahn - LaMarcus Adna Thompson

Der Amerikaner LaMarcus Adna Thompson lässt sich die erste, vom ihm entwickelte und gebaute Achterbahn patentieren. Vorbild dieser Anlage war der "Mauch Chunk Switchback Railway", eine zur Vergnügung zweckentfremdete Kohleminenbahn in Pennsylvania, welche Thompson einige Jahre zuvor gefahren war. Die Fahrt in den gerade mal rund 11 km/h schnellen Fahrzeug kostete die Fahrgäste fünf Cent. Die Abläufe der Bahn waren noch nicht automatisiert und so wurden die Fahrzeuge zum Start angeschoben und am Ende von Mitarbeitern wieder auf die Starthöhe geschoben und für die Rückfahrt gedreht. Thompson ließ seine Erfindung kurz darauf patentieren und baute aufgrund des Erfolges später weitere Bahnen dieses Typs an mehreren Orten der USA.

Schon im 16. Jahrhundert wurden in Russland künstliche Abfahrten aus Holz gebaut und mit Wasser übergossen das zu Eis gefror, sodass man diese künstlichen "Berge" herunterfahren konnte. Damit auch im Sommer gefahren werden konnte, wurden Schlitten auf Rädern entwickelt. Diese Idee brachten Napoleons Soldaten mit nach Westeuropa, insbesondere nach Frankreich, wo sie unter dem Namen "Montagnes Russes" („russische Berge“) bekannt wurden.

Die älteste sich im Betrieb befindliche Achterbahn ist dieHolzachterbahn "Leap The Dips" aus dem Jahre 1902 im Lakemont Park in Altoona.

Die erste Achterbahn Deutschlands, die aus Holz gefertigte "Riesen-Auto-Luftbahn", wurde 1908 im Vergnügungspark der Ausstellung München vorgestellt.

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1926 - autogenes Training - Johannes Heinrich Schultz

Johannes Heinrich Schultz † 19.9.1970 - Deutscher Nervenarzt. Schultz war von 1936 bis 1945 Der Direktor des Berliner Instituts für Psychotherapie wurde bekannt durch die Entwicklung des Autogenen Trainings, das er auf der Grundlage der Hypnoseforschung und umfangreichen, auch im Selbstversuch durchgeführten Einzelstudien, erstmals 1926 als „autogene Organübungen“ vorstellte und 1928 „Autogenes Training“ nannte. Es handelt sich dabei um ein autosuggestives Übungsprogramm, sich tief zu entspannen und mehr Gelassenheit zu erreichen. Er entwickelte es 1932 zur Entspannung des Körpers durch selbstbeeinflussende Übungen. Seine Methode baut auf Arbeiten des Berliner Hirnphysiologen Oskar Vogt auf. Vogt hatte Ende des 19. Jahrhunderts über Schlaf und Hypnose geforscht. Das Autogene Training ist eine Fortführung seiner "Prophylaktischen Ruhe-Autohypnosen". Mit sechs Standardübungen, meditativen sowie speziellen Übungen kann sich ein Mensch selbst in einen schlafähnlichen, jedoch wachen Zustand versetzen.

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1945 - Atombombe - J. R. Oppenheimer

J. R. Oppenheimer † 18.2.1967 - amerikanischer Physiker. Julius Robert Oppenheimer wurde in New York geboren. Oppenheimer wurde 1942 in Los Alamos zum wissenschaftlichen Leiter des " Manhattan Projects" ernannt, und unter seiner Leitung wurden die ersten Atombomben gefertigt.

Die weltweit erste Atombombe, "The Gadget" (dt. das Gerät, technische Spielerei) genannt, wurde am 16. Juli 1945 auf dem drei Jahre zuvor eröffneten Trinity-Testgelände in Los Alamos im amerikanischen Bundesstaat New Mexico um 05:29:45 Uhr gezündet. Die Explosion war das Ergebnis des "Manhattan Projects", einer mehrjährigen wissenschaftlichen Forschungsreihe, die unter strengster Geheimhaltung von einem Team um den bekannten Physiker J. Robert Oppenheimer durchgeführt worden war. Die Explosion, die eine Sprengkraft von 21 Kilotonnen TNT besaß, hinterließ einen 3 m tiefen und 330 m breiten Krater in der Wüste. Die Druckwelle war 160 km weit zu spüren und die atombomben-typische Pilzwolke erreichte 12 km Höhe. Der Sand in der Explosionsumgebung schmolz wegen der großen Hitze zu grünlichem Glas. Um den Test zu verbergen, meldete das Militär, dass es sich um eine Explosion eines Munitionslagers gehandelt hätte und gab die Tatsache des Atombombentests erst am 6. August, also am Tag des Bombenabwurfs auf Hiroshima, bekannt. Vor dem Test wurde am 7. Mai eine Ladung von 100 Tonnen TNT gesprengt, um die Messgeräte zu kalibrieren. Bei dem Test waren 260 Personen anwesend, die 9 km von dem Detonationsort entfernt waren. Wenige Wochen später nach dem erfolgreichen Test zerstörten Atombomben die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki und beendeten den Zweiten Weltkrieg. Auch heute noch dient das Gelände bei Los Alamos der wissenschaftlichen Forschung.

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