Startseite
Malerei
Weltgeschichte
Lyrik
A - HA Effekte
Sitemap
Gästebuch
E - Mail
Web Page Navigation Buttons by Vista-Buttons.com v4.3.0

 

 

     Wikipedia.de

Creative Commons Lizenzvertrag

M MikroprozessorMargarineMotorradMikrowellenherdMikroskop MeterMobiltelefon
Magnetschwebebahn
   

 

1971 - Mikroprozessor - Intel Corp.

nach Oben

 

1869 - Margarine - der Franzose Hippolyte Mège Mourriés

Der französische Chemiker Hippolyte Mège-Mouriés erhält am 15 Juli 1869 ein Patent für Butterersatz: Margarine. Die Initiative zur Erfindung dieses Produkts ging von Napoléon III. aus, der 1869 Mège-Mouriés den Auftrag erteilte, ein Ersatzprodukt für Butter herzustellen, das billiger und lange haltbar sein sollte. Das Ergebnis dieses Auftrages wurde als Oleomargarin (von lat."oleum" = Öl und altgr. "margarís"bzw. "márgaron") = Perlmuschel aufgrund der Farbe des Produkts patentiert. Wegen des deutsch-französischen Krieges kann er das Projektaber nicht zur Produktionsreife vorantreiben und verkauft das Patent an zwei holländische Butterhändler, die ihrerseits die erste Margarinefabrik errichten. Margarine besteht heutzutage im Wesentlichen aus gehärteten undungehärteten Pflanzenfetten sowie Wasser oderMagermilch.Damit sich das Fett mit dem Wasser verbindet, wird meist der Emulgator Soja-Lecithin hinzugegeben. Das Aroma wird durch Säuerungsmittel, Milchsäure, Zitronensäure, Sauermolke oder Joghurtkulturen verbessert. Die gelbliche Farbe der Margarine stammt meist vom zugegebenen Beta-Carotin. Ihr Energiegehalt ist genauso hoch wie der von Butter: rund 3.000 kJ pro 100 Gramm. Der Name beruht auf einer Entdeckung des französischen Chemieprofessors Michel Eugène Chevreul. Im Jahre 1819 hatte er bei Forschungen über Rinderfett wie Perlen glänzende Kristalle im Reagenzglas gefunden. Er nannte sie nach dem griechischen Wort „margaron“ für Perle: Margarinsäure.

nach Oben

 

1885 - Motorrad - Gottfried Daimler

ReitwagenAm 29. August 1885 wird ein "motorisierter Reitwagen" auf zwei Rädern patentiert, den der schwäbische Erfinder Gottfried Daimler entwickelt hat. Mit einer Geschwindigkeit von 8 Stundenkilometern ein revolutionäres Fortbewegungsmittel, zumindest für seine Zeit. Der Reitwagen wurde 1885 unter der Leitung Gottlieb Daimlers von Wilhelm Maybach konstruiert und gilt als weltweit erstes Motorrad. Daimler und Maybach hatten einen kompakten schnell laufenden Motor entwickelt. Diese Gas- bzw. Petroleum-Kraftmaschine wurde am 3. April 1885 patentiert. Aus Kostengründen konstruierten sie als erstes Versuchsobjekt für den Einbau des 0,5-PS-Motors ein hölzernes Zweirad. Auch dafür erhielt Daimler am 29. August ein Patent und am 10. November fand eine erste Probefahrt über 3 Kilometer von Cannstatt nach Untertürkheim statt. Der Reitwagen hatte Stützräder, die „Reifen" waren mit Metall beschlagen, der Auspuff befand sich direkt unter dem wie ein Reitsattel geformten Ledersitz.

nach Oben

1953 - Mikrowellenherd - Percy Spencer

Der Mikrowellenherd entwickelte sich aus einem im zweiten Weltkrieg benutzten Radargerät. In diesem Radargerät erzeugte eine spezielle Röhre, das Magnetron, die Radarwellen. Die Vorrichtung war 1940 konstruiert worden, um ein möglichst kleines Gerät auch in Flugzeugen verwenden zu können. Nach dem Krieg gab es keine Einsatzmöglichkeit mehr für diese Technik. Erst der Ingenieur Percy Spencer bei der amerik. Rüstungsfirma Raytheon hatte die entscheidende Idee. Als er sich einmal einem laufenden Magnetron näherte, schmolz ihm ein Schokoriegel in der Hosentasche. Durch dieses Malheur kam Spencer der entscheidende Gedanke: Mit dem Magnetron lassen sich Speisen erwärmen. Der erste Prototyp eines Mikrowellenherdes mit Metallgehäuse (Metall reflektiert die elektromagnetischen Strahlen) wurde gebaut und.1953 patentiert.

nach Oben

 

1590 - Mikroskop - In Holland

nach Oben

 

1971 - Magnetschwebebahn - MBB

nach Oben

 

 

1733 - Längenbezeichung "Meter" - Jean-Charles de Borda

Jean-Charles de Borda Französischer Physiker und Erdvermesser beteiligte sich 1733 an der Entwicklung des dezimalen Masssystems und erfand die Längenbezeichnung "Meter". Von 1756 an war er Mitglied der Academie des Sciences und nach deren Auflösung Mitglied des Institut de France. Weitere Erfindungen sind z.B. das Bimetallthermometer und Tafeln zur geographischen Längenbestimmung aus den Monddistanzen.

nach Oben

 

1983 - Mobiltelefon - Motorola

Das 800 Gramm schwere Mobiltelefon Motorola DynaTAC 8000X wird am 21 September in den USA als weltweit erstes Handy von der Federal Communications Commission zugelassen. Nach über zehn Jahren Entwicklungsarbeit erhielt das Dynatac 8000X am 21. September 1983 seine FCC-Zulassung. Es wog knapp 800 Gramm und maß 33×4,5×8,9 Zentimeter. Zum damaligen Zeitpunkt kostete es noch 3.995 US-Dollar und besaß eine Gesprächsdauer von nur etwa einer Stunde. Dennoch hatten schon ein Jahr später (1984) 300.000 Menschen diesen Urvater des modernen Mobiltelefons erworben.

nach Oben