Chronologische Weltgeschichte - Die Jahre 401 - 500
401 n.Chr
Erste Druckkunst mit stempelähnlichen Einzelbuchstaben und Holzschnitten nachweisbar.
404 n.Chr
Stahl wird in China durch Verbindung von Guß- und Schmiedeeisen gewonnen.
406 n.Chr
In China wird der Regenschirm erfunden.
426 n.Chr
In der katholischen Kirche verdrängt die Ohrenbeichte die öffentliche.
432 n.Chr
Älteste Darstellung der Kreuzigung Christi an der Tür der neu errichteten dreischiffigen Basilika St. Sabina in Rom.
447 n.Chr
Das apostolische Glaubensbekenntnis der Christen entsteht.
451 n.Chr.
Ein Heer aus Hunnen, Ostgoten, Gepiden und Alanen unter der Führung des Hunnenkönigs Attila wird auf den Katalaunischen Feldern von den Verbündeten Römern, Franken, Burgundern und Westgoten geschlagen. Die germanischen Hilfsheere müssen empfindliche Verluste hinnehmen. Attila startete seinen Angriff auf Gallien, nachdem ihm Kaiser Valentinian III. die geforderte Hälfte des Weströmischen Reichs verweigert hatte. Ein Jahr nach seinem Gallienfeldzug fällt er mit einer erneut gesammelten Hilfsarmee in Oberitalien ein. Aquileia, Pavia, Vicenza, Verona, Mantua und Mailand werden zerstört. Papst Leo I. gelingt es, Attila von einem Feldzug nach Rom abzuhalten.
453 n.Chr
Attila stirbt auf seinem pannonischen Königssitz nach der Hochzeitsfeier mit der Burgunderin Hildiko (Krimhild der Nibelungensage).
497 n.Chr
Die Panflöte wird in Peru erfunden.
498 n.Chr
Symmachus läßt die erste Anlage des Vatikanpalastes bauen (Vatikan wird 1378 päpstliche Residenz)

Ein Heer aus Hunnen, Ostgoten, Gepiden und Alanen unter der Führung des
Hunnenkönigs Attila wird auf den Katalaunischen Feldern von den Verbündeten
Römern, Franken, Burgundern und Westgoten geschlagen. Die germanischen
Hilfsheere müssen empfindliche Verluste hinnehmen. Attila startete seinen
Angriff auf Gallien, nachdem ihm Kaiser Valentinian III. die geforderte Hälfte
des Weströmischen Reichs verweigert hatte. Ein Jahr nach seinem Gallienfeldzug
fällt er mit einer erneut gesammelten Hilfsarmee in Oberitalien ein. Aquileia,
Pavia, Vicenza, Verona, Mantua und Mailand werden zerstört. Papst Leo I. gelingt
es, Attila von einem Feldzug nach Rom abzuhalten.